Hier finden Sie aktuelle Presse-Berichte zum Thema Siebdruckaufkleber und das Siebdruckverfahren:


Schulung für Jugendleiter

Eichstätt (bkl) Der Kreisjugendring Eichstätt bietet vom 12. bis 14. März eine Kombi-Schulung, die Jugendleitern oder anderen Interessierten zahlreiche Tipps und Informationen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gibt. Die Teilnehmer können die Workshops nach eigenen Interessen kombinieren.

ADHS-Kinder verstehen
Einen Einblick und wertvolle Tipps zur Kalkulation und Finanzierung von Jugendkulturveranstaltungen gibt Holger Bauer. Susanne Schiegel wird in ihrem Vortrag "Alles über AD(H)S – Kinder besser verstehen und gezielt unterstützen" grundlegende Informationen zum Erscheinungsbild ADS/ADHS liefern und praxisnahe, einfache Hilfe-Methoden vorstellen.
Gemeinsam mit Florian Schmidt untersuchen die Teilnehmer beim Workshop "Die Macht der Worte" die Mechanismen der Manipulation. "Twitter, Facebook & Co in der Jugendarbeit": Stefan Hanauska führt mit seinem Workshop in diese Thematik ein.
Grundlegende Gitarrengriffe und gängige Rhythmen gibt es bei Christoph Bittlmayer und dem Workshop "Liedbegleitung mit Gitarre". Jonglieren mit Bällen, Ringen, Diabolo und anderem kann beim Workshop "Jonglieren" mit Klaus Bittlmayer ausprobiert werden.
Beim "Orientalischen Tanz" begeben sich die Teilnehmerinnen auf einen Ausflug in die Kultur des Orients. Gemeinsam mit Sabine Bittlmayer als Mia Luna soll in Gruppenarbeit eine Tanzchoreografie entstehen.
Sehr praxisorientiert wird Tom Muhr in seinem Workshop "Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit" Formen und Arbeitsweisen der Öffentlichkeitsarbeit vorstellen und mit praktischen Übungen die Anwendung erleichtern. Als Vertiefung soll im Modul "Eventmarketing" mit Tom Muhr, ganz gezielt die Bewerbung eines Events der Jugendarbeit Inhalt sein.
Beim Kurs "Kochen für Gruppen" vermitteln Schagg Zieglwalner und Peter Kracklauer die wesentlichen Fähigkeiten und Kenntnisse zum Bekochen von Gruppen.
"Schminken von grob bis fein" ist die Ansage des Workshops von Florian Schmidt. Hier werden sich die Teilnehmer mit den Grundlagen des plakativen Schminkens beschäftigen und Tiermasken, Monster, Hexen optische Täuschung vom Entwurf bis zur fertigen Maske ausprobieren.
Mike Herbst bietet in seinem Seminar "Siebdruck" eine gestalten. kreative und günstige Methode an, um T-Shirts, Flyer oder Plakate selbst zu gestalten. Die Teilnehmer können eigene Motive erstellen und können sich nach der Schulung die nötige Ausrüstung beim KJR ausleihen.
Angehende Fakire
In einem Workshop für angehende Fakire vermittelt Schagg Zieglwalner Einblicke rund um Scherbentreten, Nagelbrett und dem Spiel mit dem Feuer. Auch dabei geht es darum die Vermittlung dieser Fähigkeiten in Bezug auf Kinder oder Jugendliche zu erlernen. In einem Weiteren Modul "Utensilien für den Fakir" können Gegenstände, die sonst teuer gekauft werden müssten, wie Feuer-Develsticks oder Pois, selbst gebastelt werden.
Um die Vermittlung "gesellschaftlicher Aspekte bayerischer Kultur" geht es im Workshop "Schafkopfen" mit Christian Ullermann.
Zur Anmeldung oder bei weiteren Fragen können sich Interessierte an den Kreisjugendring Eichstätt, Klaus Bittlmayer, Telefon (0 84 22) 9 86 91 90, wenden.
Von Klaus Bittlmayer


Zehn Millionen Tonnen Kemiart Kraftliner produziert

M-real meldet die Produktion der 10-millionsten Tonne Kemiart Kraftliner im Januar 2010. Dieses Ereignis wurde mit Kunden am 22. Januar in der Kemiart Papierfabrik in Finnland gefeiert. Mit dabei waren unter anderem Christiansen Print aus Deutschland und Menasha Packaging aus den USA. Seit Beginn der Produktion im Jahr 1971 konnte die Kapazität der Papierfabrik mehr als verdoppelt werden. Sie liegt aktuell bei jährlich 375.000 Tonnen. Ein Ergebnis ständiger Weiterentwicklung und bedeutender Investitionen. Die Produktreihe umfasst heute drei verschiedene gestrichene Qualitäten sowie einen ungestrichenen White Top Kraftliner. Alle Produkte sind hervorragend geeignet für Flexo-, Offset- und Siebdruck.

Feiern die zehnmillionste Tonne: Lauri Verkasalo, Vice President, Mill Manager, M-real Kemiart Liners; Leena Yliniemi, Customer Service Manager, M-real Kemiart Liners; Risto Auero, Vice President Linerboards and Speciality Papers, M-real Consumer Packaging; Roger VerVoort, Menasha Packaging Co LLC, USA; Stefanie Kaiser, Christiansen Print GmbH, Germany; Paul Zelinsky, Sales Manager, Kemiart (US); Joachim Berthel, Sales Director, M-real Germany; Mika Joukio, Senior Vice President, Head of M-real Consumer Packaging (von links nach rechts)

Risto Auero von M-real: "Wir sind stolz auf unsere Leistung, dieses Ziel erreicht zu haben. Es ist ein Beweis dafür, dass M-real sich auf die Bedürfnisse von Markenartikelherstellern und Händlern einstellt und den Ansprüchen der Kunden Rechnung trägt. Mit der Produktion hochwertiger Kraftliner kommen wir den gestiegenen Anforderungen nach Shelf Ready Packaging nach. Dank erstklassiger Druckwiedergabe in ausgezeichneter Farbbrillanz und Halbton-Wiedergabe wird das Markenimage des Produkts optimal unterstützt. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein, dass stabile, aber leichte Sekundär-Verpackungen entlang der gesamten Supply Chain dazu beitragen, Kosten, Rohmaterialverbrauch und Abfall zu reduzieren."

Weltweit entscheiden sich Hersteller von Verpackungen aus Wellpappe und Druckereien für Kemiart aufgrund seiner herausragenden Qualität und Stabilität. Die Produktion in der Papierfabrik begann mit braunem Kraftliner. Siebdruckaufkleber vier Jahre später wurde geflammter Kraftliner hergestellt. 1986 wurden die Nass- und Pressenpartie der Papiermaschine modernisiert und ein neues Produkt, der White Top Liner, auf den Markt gebracht. Die Kapazität belief sich auf 280.000 Tonnen pro Jahr. 1990 wurde das Produktionsverfahren erneut modernisiert und eine neue Streichanlage installiert. Noch im selben Jahr wurden die ersten gestrichenen White Top Kraftliner produziert.

Die Produktreihe Kemiart-Kraftliner – erhältlich weltweit über das globale Vertriebs- und Logistiknetz von M-real – umfasst die folgenden Produkte:
•Kemiart Graph: (115-250 g) Ein gestrichener White Top Kraftliner für Flexo-, Offset- und Siebdruck. Speziell für Flexo-Preprint, hochwertigen Flexo-Postprint und Offsetdruck entwickelt, ermöglicht Kemiart Graph den Druck von Halbtonbildern und Farben mit exzellentem Glanz und ausgezeichneter Farbdichte.
•Kemiart Lite: (130-200 g) Ein gestrichener White Top Kraftliner für den Flexo-Druck. Kemiart Lite bietet eine hohe Verarbeitungsproduktivität und ermöglicht den Direktdruck von Halbtonbildern mit hohem Glanz und guter Farbdichte.
•Kemiart Ultra: (135, 175 g) Ein gestrichener White Top Kraftliner speziell für den hochwertigen Inline-Druck und den herkömmlichen Flexo-Postprint. Ausgezeichnete Gesamtproduktivität bei der Wellpappenerzeugung und im Druckprozess.
•Kemiart Brite: (110-200 g) Ein White Top Kraftliner für den Flexo-Druck mit hoher Festigkeit auch bei geringem Flächengewicht und hoher Beständigkeit bei unterschiedlichen klimatischen Einflüssen. Ideal für Handelsverpackungen mit großflächigen Farbdrucken und für Linienbilder mit ausgezeichnetem Kontrast.Zehn Millionen Tonnen Kemiart Kraftliner produziert

Risto Auero von M-real: "Wir sind stolz auf unsere Leistung, dieses Ziel erreicht zu haben. Es ist ein Beweis dafür, dass M-real sich auf die Bedürfnisse von Markenartikelherstellern und Händlern einstellt und den Ansprüchen der Kunden Rechnung trägt. Mit der Produktion hochwertiger Kraftliner kommen wir den gestiegenen Anforderungen nach Shelf Ready Packaging nach. Dank erstklassiger Druckwiedergabe in ausgezeichneter Farbbrillanz und Halbton-Wiedergabe wird das Markenimage des Produkts optimal unterstützt. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein, dass stabile, aber leichte Sekundär-Verpackungen entlang der gesamten Supply Chain dazu beitragen, Kosten, Rohmaterialverbrauch und Abfall zu reduzieren."

Weltweit entscheiden sich Hersteller von Verpackungen aus Wellpappe und Druckereien für Kemiart aufgrund seiner herausragenden Qualität und Stabilität. Die Produktion in der Papierfabrik begann mit braunem Kraftliner. Vier Jahre später wurde geflammter Kraftliner hergestellt. 1986 wurden die Nass- und Pressenpartie der Papiermaschine modernisiert und ein neues Produkt, der White Top Liner, auf den Markt gebracht. Die Kapazität belief sich auf 280.000 Tonnen pro Jahr. 1990 wurde das Produktionsverfahren erneut modernisiert und eine neue Streichanlage installiert. Noch im selben Jahr wurden die ersten gestrichenen White Top Kraftliner produziert.
wenn man dabei bedenkt, dass siebdruckaufkleber sinn machen.
Die Produktreihe Kemiart-Kraftliner – erhältlich weltweit über das globale Vertriebs- und Logistiknetz von M-real – umfasst die folgenden Produkte:

•Kemiart Graph: (115-250 g) Ein gestrichener White Top Kraftliner für Flexo-, Offset- und Siebdruck. Speziell für Flexo-Preprint, hochwertigen Flexo-Postprint und Offsetdruck entwickelt, ermöglicht Kemiart Graph den Druck von Halbtonbildern und Farben mit exzellentem Glanz und ausgezeichneter Farbdichte.
•Kemiart Lite: (130-200 g) Ein gestrichener White Top Kraftliner für den Flexo-Druck. Kemiart Lite bietet eine hohe Verarbeitungsproduktivität und ermöglicht den Direktdruck von Halbtonbildern mit hohem Glanz und guter Farbdichte.
•Kemiart Ultra: (135, 175 g) Ein gestrichener White Top Kraftliner speziell für den hochwertigen Inline-Druck und den herkömmlichen Flexo-Postprint. Ausgezeichnete Gesamtproduktivität bei der Wellpappenerzeugung und im Druckprozess.
•Kemiart Brite: (110-200 g) Ein White Top Kraftliner für den Flexo-Druck mit hoher Festigkeit auch bei geringem Flächengewicht und hoher Beständigkeit bei unterschiedlichen klimatischen Einflüssen. Ideal für Handelsverpackungen mit großflächigen Farbdrucken und für Linienbilder mit ausgezeichnetem Kontrast.Zehn Millionen Tonnen Kemiart Kraftliner produziert


Jung, frisch, frech - neues Markenprofil für Hi-Land

16.02.2010 - (idw) HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen

70 Nachwuchsdesigner/innen der HAWK präsentieren kreative Entwürfe und Konzepte Ein Familienstammbaum der besonderen Art: Opa Heinrich und Oma Ida, Tochter Lena mit Mann Andreas, Tante Natalie und ihre Nichte Dana sind "Hi-Länder" - ergeben doch ihre Initialen den Namen Hi-Land. Diese Familie ist eine Erfindung von Design-Studierenden der HAWK Hildesheim und Marken-Botschafter für frisches Obst und Gemüse aus dem Hildesheimer Land. In einem Projekt der Fakultät Gestaltung wurde "Hi-Land", ein Regionalvermarkter landwirtschaftlicher Produkte, von jungen DesignerInnen "frisch" gemacht für eine Zukunft, in der heimische Erzeugnisse wieder im Trend liegen.
Von Logos und Verpackungen bis zu Geschäftsideen und Kommunikationsstrategien
So wurden neue Logos und Verpackungen, aber auch Ideen für Geschäftsmodelle und Kommunikationsstrategien entworfen. Der kreative Nachwuchs aus Hildesheim schuf neben den kommerziellen Elementen eines Wirtschaftsunternehmens auch künstlerische Interpretationen zur Wertebeziehung des Menschen zu seiner Ernährung. 70 angehende GestalterInnen der HAWK Hildesheim arbeiteten unter der Leitung von vier HochschullehrerInnen ein Semester lang in einem Projekt zusammen und entwickelten ein Programm für die strategische Unternehmensprofilierung des Vereins Hi-Land.
Alle Konzepte und Kreationen waren in einer Ausstellung im Stammelbach-Speicher in Hildesheim zu sehen. Zum Projekt ist ein Katalog mit einer Auswahl der studentischen Arbeiten erschienen.siebdruckaufkleber
70 Nachwuchs-Gestalter + 4 Professoren = jede Menge guter Ideen
Ziel des Kooperationsprojektes war, für den regionalen Vermarkter von landwirtschaftlichen Produkten - Hi-Land - Designlösungen zu entwickeln, die ihn im Markt wahrnehmbarer, leistungsfähiger und zukunftsträchtiger erscheinen lassen. In den Seminaren der Professorinnen Nicole Simon und Marion Lidolt, bei Paul Kunofski und Prof. Dr. Ulrich Kern arbeiteten 70 Studierende innovative Ideen, Konzepte und Entwürfe aus. Die Schwerpunkte der Lehrenden ergänzten sich dabei zu einer inspirierenden Mischung: Nicole Simon lehrt als Professorin für Packaging-Design, wie Verpackungen in Entsprechung zu Identität und Erscheinungsbild eines Unternehmens zu gestalten sind. Marion Lidolt, Professorin für Gestaltungslehre, unterrichtet Studierende im Zeichnen und Darstellen, in Experimenteller Bildgestaltung und den Grundlagen der Farb-, Form und Bildfindung. Paul Kunofski dagegen führt Studierende an die Möglichkeiten und Techniken zum Thema freie Grafik, Illustration, Bibliophiles Buch und Künstlerbuch heran. Bei Prof. Dr. Ulrich Kern wiederum steht die Vernetzung von Kreativität und Gestaltung mit Markt und Unternehmen im Vordergrund. Er lehrt Designmanagement, Unternehmensstrategie und Projektentwicklung. Ergebnis der Verbindung so unterschiedlicher professioneller Perspektiven auf Hi-Land ist ein integratives Unterrichtsformat. Es vernetzt Produktgestaltung und Packungsdesign, Bild- und Buchgestaltung, Marketing und Management zu einer ganzheitlichen Problemlösungskompetenz der Studierenden. Herausgekommen ist damit auch eine große Vielfalt unterschiedlichster Ansätze der Studierenden. siebdruckaufkleber
Kunst, Kommerz, Kommunikation
Im Seminar "Zeichnen und Darstellen" bei Prof. Marion Lidolt entwickelten 22 Studierende neue Bild- und Wortmarken, sehr strenge grafische Motive von Kühen und Ziegen, aquarellartige Landschaften als Re-Design der Marke, poppige Äpfel und illustrative Birnen. Und damit man auch gleich die Wirkung sehen kann, wird jedes Motiv jeweils auf einer Einkaufstüte abgebildet. siebdruckaufkleber
Bei Prof. Nicole Simon gestalteten acht junge Packungs-Designer/Innen neue Etiketten für z.B. Apfelsaft, Honig und Marmelade. Alle Entwürfe unterstreichen die besondere Qualität der "handgemachten und heimatverbundenen" Erzeugnisse aus der Hildesheimer Region. Weitere identitätsprägende Werte wurden im neuentwickelten Corporate Design gebündelt, die auch über den Verkaufsort ("Point-of-Sales") kommuniziert werden.
Kunst und Kohl, Überdruss und Überfluss thematisierten die 22 NachwuchsdesignerInnen im Seminar "Illustration und freie Grafik" bei Paul Kunofski. So finden sich hier künstlerische Interpretationen von Schweinen und Hühnern, bildgewaltige Darstellungen des Hildesheimer Landes. Techniken wie Siebdruck und Schabaquatinta, Monotypien kommen zum Einsatz, aber auch Pinsel und Acrylfarbe.
Wie bringt man die Menschen vom Auto aufs Fahrrad? Im Seminar "Projektentwicklung" bei Prof. Dr. Ulrich Kern, der solchen Fragen nachgehen ließ, nahmen insgesamt 18 GestalterInnen teil. Sie entwickelten z.B. ökologische Geschäftsmodelle zur Co2-Reduzierung und zur Erhöhung des Obst-Konsums. Aber auch suizid-gefährdete Gurken kamen in einer Kommunikationsstrategie schockartig zur Geltung. Ihr trauriges Beispiel ist Mahnmal gegen globale Lebensmittel und Werbung für die regionalen Produkte der Marke "Hi-Land".
siebdruckaufkleber
Zur Aufgabe der Studierenden gehörte auch die kommunikative Begleitung des Projekts - intern wie extern. So wurden alle Projektbeteiligten durch ein studentisches Management-Team gesteuert, informiert, organisiert und vernetzt. Außerdem werden Prozess und Ergebnisse des Projekts Hi-Land in einer Ausstellung und einem Katalog der Hildesheimer Öffentlichkeit präsentiert. siebdruckaufkleber
Studierende "schnuppern" Praxisluft und begeistern ihren "Kunden
Mit diesem integrativen Projekt erfuhren 70 Studierende ganz unmittelbar, wie ihr gestalterisches Können für eine konkrete unternehmerische Aufgabe von Nutzen ist. Sie lernten so die Bedeutung von Kunden und Markt, die Notwendigkeit der kreativen Zusammenarbeit und auch die "echten" Bedingungen der gestalterischen Praxis kennen.
siebdruckaufkleber. Neben den vielen Lern -und Aha-Effekten der Studierenden führte das Hi-Land-Projekt auch zu einem höchst zufriedenen Kunden. Dr. Alfred Müller als Vorsitzender des Hi-Land-Vereins zeigt sich begeistert: "Die Fülle kreativer Ideen und Denkanstöße, die in diesem Projekt für Hi-Land entstanden sind, ist beeindruckend." Er weiß auch schon, wie es nun weitergeht. Im Kreis der Hi-Land-MitgliederInnen werden die zahlreichen Ergebnisse vorzustellen und zu diskutieren sein. Wie auch immer die weitere Vorgehensweise aussehen wird: "Fest steht aber, dass die geleistete Projektarbeit auf unsere weitere Strategie der Marken-Profilierung einen wichtigen Einfluss haben wird", so Dr. Müller von Hi-Land.
Jung, frisch, frech - neues Markenprofil für Hi-Land siebdruckaufkleber